Er trat einen Schritt näher und sagte: »Mrs. McHaggis, lassen Sie uns doch wenigstens…« Hilliers Mund verzog sich. Es war weniger ein Lächeln als die wenn auch widerstrebende Anerkennung eines guten Arguments. Er sagte: »Also ein Kompromiss?« Rostflecken Entfernen Frag Mutti Quadrat Query Level Lois umklammerte Ralphs Hand jetzt mit ihren beiden und schien hauptsächlich mit dem Reißverschluß seiner Jacke zu reden. Himbeeren Blätter Braune Flecken Preis • Bürgermeister von London … Moslem
• Bürgermeister von Birmingham … Moslem
• Bürgermeister von Leeds … Moslem
• Bürgermeister von Blackburn … Moslem
• Bürgermeister von Sheffield … Moslem
• Bürgermeister von Oxford …Moslem
• Bürgermeister von Luton … Moslem
• Bürgermeister von Oldham … Moslem
• Bürgermeister von Rochdale … Moslem Leberfleckentfernung Brust Größentabelle Abstürze führen meist zu schwersten Verletzungen. Diese Unfälle haben neben einer Beeinträchtigung von Körper und Seele der Verletzten (Trauma) häufig langwierige Heilungs- und Rehabilitationsmaßnahmen zur Folge. Ursachen für diese Art von Unfällen sind nicht selten fehlende oder unzureichende Absturzsicherungen.

Rostflecken Entfernen Frag Mutti Quadrat Query Level

piel-up-nemmen vom Pferd: steigern, aufbäumen. Dat Peerd namm sik piel-up (war nicht zugfest). → stäil-up-nemmen, upböömen Pigmentstörungen Bei Kindern Köln Bücher, Bücher, und noch mehr Bücher …
So viele dicke Wälzer auf einem Haufen hatte ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Für Bücher hatte ich nie viel übrig gehabt, aber das fand selbst ich beeindruckend.
Lu kam als letztes durch die Tür, und gähnte laut. Ich hatte sie wecken müssen, damit sie nicht den ganzen Tag verpennte, nun ja, Abend.
Ich ließ meinen Blick durch den Raum in der Größe einer Kathedrale schweifen, bestaunte die vielen decken hohen Regale, und fragte mich, wer so todesmutig war, sich ein Buch von ganz oben zu holen – ich jedenfalls nicht.
Die Bundglasfenster malten mit ihren Farben bunte Muster auf die hölzerne Einrichtung. Motive von Wäldern, Sternenhimmel, der Nacht, und Wölfen waren detailliert in das Glas gearbeitet. Ehrlich gesagt wunderte es mich, dass ich noch nirgends einen Hydranten entdeckt hatte, so wie sie hier überall auf dieses Thema abfuhren. Vielleicht hatten sie ja Kauknochen, und Quietschespielzeug, das sie vor neugierigen Blicken versteckten. Bei dem Gedanken zog ein Lächeln in mein Gesicht.
Die Bibliothek war nicht voll. Nur wenige Leute steckten die Nasen in die Bücher. Auch ein Wolf war dabei. Er saß auf einem Stuhl, und schaffte es, trotz der Pfoten die Seiten umzublättern. Ein wirklich interessanter Anblick. Weiter in der Ecke entdeckte ich Prinzessin Naomi in einem eleganten gelben Kleid, mit viel zu viel Spitze. Konzentriert arbeite sie an einem Computer.
Ich musste mir das Schmunzeln verkneifen. Es sah einfach so albern aus, wie sie in dem altertümlichen Kleid an dem modernen Computer saß, als wäre sie aus dem Mittelalter gekickt worden, um vor der revolutionärsten Erfindung der Menschheit zu landen.
Leise trat ich von hinten an sie heran, um zu gucken, was sie da trieb. Sie arbeitete gar nicht, sie chattete! „Sweet Sugarwolf“, las ich ihren Nickname, und grinste sie breit an, als sie überrascht zu mir herumfuhr. „Vielleicht solltest du diesen Namen noch mal überdenken. Nur ein Vorschlag.“
Sie wurde knallrot, und holte Luft, doch bevor sie den Mund nur aufmachen konnte, hatte ich sie einfach sitzen gelassen. Auch wenn es Spaß machte sie zu foppen, war ich aus einem anderen Grund hier. Ich suchte mit meinem Blick nach Sydney, konnte ihn aber nicht entdecken. Dann fiel mir ein, dass er wahrscheinlich in seiner menschlichen Gestalt hier war, und ich keine Ahnung hatte wie er ohne Fell aussah. Echt toll. „Könnte ihr ihn sehen?“, fragte ich meine Freunde. Vielleicht wussten sie ja, wie er mit Kleidung aussah.
„Hier ist er nicht“, sagte Diego. „Am besten, du siehst mal in seinem Büro nach ihm.“
Klar, Büro, hätte ich auch von alleine drauf kommen können, schließlich war es etwas völlig normales, das ein Wolf ein eigenes Büro hatte. Man, jetzt wusste ich schon seit fast zwei Wochen von Menschen, die sich in Hunde verwandeln konnten, lebte unter ihnen, ja war sogar selber einer von ihnen, und kam mit dem Gedanken trotzdem nicht klar. Es war ja auch äußerst abwegig, dass ein Wolf ein eigenes Büro besaß. Nun ja, zumindest war das noch bis vor kurzem so. „Na dann, klärt mich mal auf. Wo kann ich das Büro finden?“
Diego zeigte den seitlichen Gang neben den Regalen entlang. „Bis ganz nach hinten durch.“
Ich ging als erstes. Versuchet ganz leise zu gehen, weil man das in einer Bibliothek nun mal so machte. Am Ende waren ein dutzend Türen in die Wand eingelassen, alles Büros von Schreibern. In verschnörkelten Lettern standen die Namen darauf. Isolde Meruhn, Pieter Zink, Alexej Niesski. Ungefähr in der Mitte fand ich den gesuchten Namen, Sydney Frey. Leicht nervös klopfte ich an, unsere letzte Begegnung wieder leibhaftig vor Augen. Hoffentlich sprach er wieder mit mir. Gleichzeitig war ich neugierig, wie er als Mensch aussah. Würden seine Narben mich erschrecken? Was hatte er für eine Frisur? War er attraktiv? Für die letzte Frage schall ich mich selber. Das war egal, er war mein Mentor.
Eine Frauenstimme bat mich herein. Zwei Dinge zogen durch meinen Kopf. Erstens, er hatte nicht mit mir gesprochen – seufz –, und zweitens, was hatte eine Frau in seinem Büro zu suchen, und warum kam mir ihre Stimme so bekannt vor? Vielleicht war sie seine Sekretärin oder so. „Ihr wartet hier“, sagte ich zu Diego und Lu, und betrat Stirn runzelnd das Büro.
Als ich die Besitzerin zu der Stimme sah, bekam ich große Augen. Es war das Mädchen vom Dancebattle, unser Schiri. Die mit den kurzen blonden Haaren, und dem Piercing in der Lippe, das nun verschwunden war. Wahrscheinlich durfte sie es während der Arbeitszeit nicht tragen.
An einem großen Mahagonitisch sitzend, hatte sie ein Buch vor der Nase, einen Stift in der Hand, und kraulte den großen, sandfarbenen Werwolf, der neben ihr saß. Dieser Anblick passte mir nicht. Ganz und gar nicht, und ich musste mir auf die Zunge beißen, um mich daran zu hindern, sie wüst zu beschimpfen, weil sie meinen Mentor kraulte. Sie darf das, erinnerte ich mich, sie ist ein Wolf, er ist ein Wolf, und Wölfe machen das so. Das versuchte ich mir zumindest klarzumachen. Trotzdem störte es mich, mehr als ich mir eingestehen wollte. Nein, sagte ich mir, es stört mich nicht. Warum auch? Er war nur mein Mentor, nicht mehr. Ein Lehrer, wie ich sie schon mein ganzes Leben hatte. Nein, es störte mich nicht, absolut nicht. „Kann ich mal kurz mit dir sprechen?“ Ich fixierte ihre Hand in seinem Fell derart, als könnte ich damit dafür sorgen, dass sie sich einfach in Luft auflöste. „Alleine“, fügte ich schroff, und so nachdrücklich hinzu, dass Schiri aufsprang, und so fluchtartig den Raum verließ, als befürchtete sie, das ich sie jeden Moment anspringen, und ihr den Arm abreißen würde. Erst verstand ich nicht, warum sie so handelte, aber dann peilte ich es, als ich diese Macht um mich spürte, die die Königsfamilie nutzte, um ihre Überlegenheit zu untermalen. Da außer mir aber kein anderer mit blauem Blut da war, konnte diese Macht nur von mir kommen. Ich hatte nicht gedacht, dass ich dazu fähig war. Jetzt wusste ich es besser.
Als ich Schiri nachsah, kam mir ein Gedanke. „Sie war es, oder?“ Ich wandte mich zu Sydney. „Von ihr wusstest du, dass du mich auf der Party findest.“
Sydney sagte nichts, sprang einfach auf den Stuhl, und schaute in das Buch, in dem Schiri zuvor noch geschrieben hatte. „Ihr wolltet mich sprechen?“ Seine Stimme war so emotionslos, so kalt, dass ich förmlich spüren konnte, wie sich Eiskristalle auf meiner Haut bildeten.
Ich seufzte, lehnte mich neben ihm an die Tischkante, und musste mich beherrschen, nicht meine Hand auszustrecken, und ihm durchs Fell zu streicheln. „Wegen gestern, oder besser gesagt heute Morgen …“
„Wir brauchen nicht darüber zu sprechen.“ Er sah mich nicht einmal an.
Das geschah mir ganz recht. In meiner Wut hatte ich wohl etwas Schlimmeres getan, als einfach nur meine große Klappe aufzureißen. „Es tut mir leid. Ich verstehe das alles noch nicht so ganz, und wollte dir nicht drohen. Ich hab nicht nachgedacht, es tut mir wirklich leid.“
„Ihr müsst Euch nicht entschuldigen.“
Wäre da nicht dieser Unterton in seiner Stimme gewesen, der mir verdeutlichte, dass ich die Prinzessin war, und mich daher bei niemand zu entschuldigen brauchte, ganz egal was ich anstellte, hätte ich mich gefreut. Aber so wollte ich ihm einfach nur die Ohren lang ziehen. „Ich würde dich niemals bestrafen. Egal um was es geht.“
Mit der Pfote blätterte er eine Seite zurück. Es war wirklich faszinierend das zu beobachten. „Es freut mich das zu hören.“
Mir platze die Hutschnur. Er war so abweisend zu mir, dass ich ihm am liebsten den Hals umgedreht hätte, oder noch Schlimmeres. Ich knallte das Buch zu, und er konnte von Glück reden, dass er schnell genug seine Schnauze weggezogen hatte.
Böse funkelte er mich an. „Ich muss das lesen.“
„Du kannst echt froh sein, dass ich dir das Buch nicht über den Schädel gezogen habe!“, fauchte ich ihn an. „Ich versuche mich hier für meinen Fehler zu entschuldigen, und du siehst mich nicht einmal an. Behandelst mich einfach wie Luft! Ich bereue es hier her gekommen zu sein. Entschuldige die Störung, wird nicht mehr vorkommen.“ Wütend stampfte ich zur Tür. „Ach und keine Sorge, ich werde um einen anderen Mentor bitten, dann brauchst du dich nicht mehr länger mit mir rumschlagen!“ Mit einem lauten Knall schlug ich die Tür hinter mir zu, beachtete die fragenden Blicke von Lu und Diego nicht, und erdolchte Schiri mit einem Blick, als sie fragte, ob sie wieder zurück ins Büro darf.
Wütend grummelnd marschierte ich durch die Bibliothek, und riss schon die Tür zur Eingangshalle auf, als ich hinter mir schwere Pfoten über dem polierten Parket eilen hörte. „Prinzessin Cheyenne, wartet.“
Mein Haar umwirbelte mich wie ein langer Schleier, als ich zu ihm herumfuhr. „Ach ja, bevor ich es vergesse, Happy Birthday!“ Ich warf ihm die Kette um die Ohren, und schritt mit erhobenem Haupt aus der Bibliothek. Dass ich so dumm gewesen war, mich bei ihm entschuldigen zu wollen, war echt saudämlich von mir gewesen. Sollte er doch in seinem Trotz verrotten. Wenn er ein auf beleidigt tun wollte, würde ich ihn bestimmt nicht daran hindern. Meinet wegen konnte er zum Teufel gehen!
Wütend auf mich, aber vor allen Dingen auf ihn, machte ich mich auf den Weg in den Speisesaal. Prinz Manuel und Kai waren schon da, und sprachen mit einem Koch, während zahlreiche Diener den Tisch deckten. Ob sie etwas Wichtiges besprachen, oder nicht war mir egal, ich platzte einfach mitten in das Gespräch. „Könnt ihr mir sagen, wo ich die Regenten finde?“ Ich hatte etwas zu klären, und wollte nicht warten. Nicht eine Minute länger wollte ich die Schülerin von diesem Mistkerl Sydney sein.
Kai musterte mich mit prüfendem Blick. „Du bist aufgebracht.“
„Ach ne!“ Ich hatte ja auch jeden Grund dazu.
Mit wenigen Worten entschuldigte Kai sich bei seinem Vater, und zog mich an den Rand des Saals, weg von neugierigen Ohren. „Sag mir was passiert ist.“
Auch wenn es sich wie eine Bitte angehört hatte, war es doch ein Befehl, und einen Moment wollte etwas Rebellisches in mir ihm etwas Passendes an den Kopf schmeißen, aber ich entschied mich dagegen. Er würde mich verstehen. Mit seiner Unterstützung würde ich Sydney loswerden. „Ich brauche einen neuen Mentor für Verwandlung.“
Wachsam kniff Kai die Augen zusammen. „Warum, was hast du mit dem Alten gemacht?“
„Gar nichts!“ Das war doch echt die Höhe. „Ich lasse mich nur nicht gerne wie Dreck behandeln!“ Schon gar nicht von einem Überheblichen Mentor, der sich für den großen Überflieger hält, wenn er die kleine Schülerin fertig machen kann.
Kais Wachsamkeit stieg. Der kühle Ausdruck, den er schon bei Frau van Schwärn gezeigt hatte, trat in sein Gesicht. Nun war er ganz Beschützer. „Was hat er getan?“
„Er hat über meinen Vater hergezogen, worauf hin ich ihm gedroht habe, und als ich mich bei ihm entschuldigen wollte, hat er auf mich herabgesehen, als sei ich eine widerliche Made.“
„Womit hast du ihm gedroht?“
Meine Wut verrauchte etwas, als ich den entsetzten Ausdruck von Sydney wieder vor Augen hatte. „Mit der Strafe des Einsamen Wolfes.“ Ich rieb mir über die Stirn. „Ich war sauer, und hab nicht nachgedacht.“
Kai wurde nachdenklich. Die Kälte wich aus seinen Augen. „Weißt du, ich kenne ihn ein bisschen, und damit hast du einen Nerv bei ihm getroffen. Hat Sydney dir aus seiner Kindheit erzählt?“
„Du meinst, dass er nur mit seinen Eltern aufgewachsen ist?“
Er nickte. „Es ist schwer vom Rudel getrennt zu sein, und auch wenn er ein paar Wölfe um sich hatte, hat ihn das fast in den Wahnsinn getrieben. Als Welpe war es nicht von Belang für ihn, er brauchte nur seine Eltern, doch mit dem Älterwerden erwacht eine Sehnsucht, die Eltern nicht erfüllen können. Sydney war ohne jemals etwas getan zu haben, nah an der Strafe des Einsamen Wolfes dran, er weiß was das für ein Gefühl ist, und hat, denke ich, einfach Angst davor, dass es wieder passieren könnte.“
Überschwemmt von Schuldgefühlen seufzte ich, aber die Wut war noch so stark, das erlebte noch so nahe, dass ich sie einfach verdrängte. Es war nicht meine Schuld, was ihm passiert war, und er hatte angefangen. Das ging alles auf sein Konto, und ich ließ mich von niemand so behandeln. „Ich will einen anderen Mentor.“
„Vielleicht solltest du noch einmal darüber nachdenken. Sydney ist ausgezeichnet in dem was er tut, und er kann dir …“
„Nein“, beharrte ich. „Gebt mir irgendjemand, ist mir gleich welchen, aber nicht ihn.“
„Wenn du das möchtest, werde ich dafür sorgen. Heute Abend wirst jemand anders haben.“
„Danke.“ Obwohl das mein Wunsch war, fühlte ich mich damit nicht besonders gut. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich plötzlich richtig mies, als wäre mir etwas Wichtiges genommen worden, ein Arm, oder ein Bein, aber ich würde mich nicht runter machen lassen, von niemanden. Sydney hatte dieses Spiel angefangen, und ich hatte es beendet. Ein schneller Schnitt, und alles war vorbei. Aus und ende. Doch die Traurigkeit, die sich in mir breit machte, ließ sich nicht so einfach verdrängen. Ich mochte ihn, einer der Wenigen hier, mit denen ich klar kam, aber er hatte alles kaputt gemacht. Wer brauchte ihn schon? Ich jedenfalls nicht!
Das Abendessen brachte ich in einer tristen Abfolge von langweiligen Gesprächen hinter mich. Ich beteiligte mich kaum daran. Lustlos schob ich das Essen auf meinem Teller von einer Seite zur anderen, und wenn doch mal ein Stück in meinem Mund landete, war das reiner Zufall. Die ganze Zeit über hatte ich damit zu kämpfen, meine Entscheidung doch nicht wieder rückgängig zu machen. Nein, sagte ich mir, jeder, aber nicht mehr Sydney.
Nach dem Essen ging ich direkt ins Labyrinth. Heute fand ich den Platz ohne große Probleme, da ich mir den Weg gemerkt hatte. Bis zum Unterricht waren noch ein paar Stunden, aber ich wollte alleine sein, etwas nachdenken, und schickte daher auch Lu und Diego weg. Ich wusste, dass sie in der Nähe bleiben würden, aber im Großen und Ganzen war ich alleine, lag unter der Sonne, und döste sogar eine Zeitlang ein. Doch dann weckte mich etwas.
Erst war mir nicht klar, was es war, und ich sah mich verwirrt um, aber dann entdeckte ich Sydney ein paar Meter vor mir. Sein Blick, einfach seine Anwesenheit hatte mich aus dem leichten Schlaf geholt. Als ich ihn sah, wurde ich wieder sauer. Seine Ignoranz hatte ich nicht vergessen. „Verzieh dich, ich hab jetzt einen anderen Mentor.“
Seine kummervollen Augen trafen mich bis tief ins Herz. Etwas baumelte aus seiner Schnauze, und erst beim zweiten Blick darauf erkannte ich, dass es die Kette war, die ich für ihn gebastelt hatte, mein Geschenk. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht nach dem passenden Armband an meinem Handgelenkt zu greifen.
„Ich weiß“, sagte er traurig. „Prinz Kai hat mich aufgesucht.“
„Und was machst du dann hier?“ Ich war nicht bereit, mich von dem traurigen Ton in seiner Stimme berühren zu lassen. Das hatte er verbockt, nicht ich.
„Ich habe Prinz Kai gebeten, mir eine weitere Stunde mit Euch zu gewähren, um meinen Fehler wieder gut zu machen.“
„Zu spät“, sagte ich kalt, doch mein Herz machte einen kleinen Hüpfer, er wollte seinen Fehler wieder gut machen. Dummes Organ! „Wenn du glaubst, mit einer Entschuldigung wäre alles wieder in Ordnung, dann hast du dich aber geschnitten.“
Sydney setzte sich vor mich hin, und legte die Kette zwischen uns ins Gras. „Ich bin keineswegs hier, um mich zu entschuldigen. Ihr habt wieder gesprochen ohne nachzudenken und …“
„Genau wie du!“, konterte ich. Ich konnte es kaum glauben. Wenn er nicht hier war um sich zu entschuldigen, warum dann? Was sollte das von wegen Wiedergutmachung? Er hatte recht, ich hatte gesprochen ohne nachzudenken, aber wie er mich behandelt hatte, war auch nicht richtig. Deswegen brodelte es immer noch in mir. Die Wut, und die Enttäuschung über seine ablehnende Art, hatten mich getroffen, und wenn er glaubte, dass er mir hier jetzt eine Standpauke halten würde, und dann alles wieder gut sein würde, lag er damit völlig daneben. „Du hast über meinen Vater hergezogen. Für dich mag er vielleicht nicht mehr sein, als ein Einsamer Wolf, aber für mich ist er Familie. Sag selbst, würdest du es hinnehmen, wenn jemand so über deine Familie sprechen würde?“
„Ja.“ Seine Stimme war kalt. Fest. Entschlossen.
Ich hatte keine Ahnung, was ich darauf erwidern sollte. Familie ging für mich über alles. Für ihn schien sie nichts als eine lästige Erinnerung zu sein.
Mit leicht geneigtem Kopf, haftete Sydneys Blick auf mir, und trieb mir einen Schauer über den Rücken. Was war nur mit mir los? „Ihr könnt das nicht verstehen, Ihr seid nicht so aufgewachsen.“
„Sagtest du nicht selber, dass wir uns ähnlich sind, weil wir gleich gelebt haben?“
„In manchen Punkten gibt es Übereinstimmungen“, räumte er ein, und legte sich vor mir ins Gras. „Ich weiß, ich hätte das nicht sagen dürfen, und dass Ihr so reagiert habt, hätte mir klar sein müssen. Ihr seid eine starke Persönlichkeit, lass Euch von niemanden etwas sagen, aber Ihr solltet langsam begreifen, dass sich für Euch eine ganze Menge geändert hat. Ihr könnt nicht mehr einfach so drauf los reden, es ist wichtig, dass Ihr nachdenkt, bevor ihr sprecht.“
„Willst du damit sagen, dass wir Quitt sind?“
„So könnte man es nennen.“
Das könnte man. Andererseits hatte er mich seinem Verhalten getroffen, und ich wollte nicht so schnell klein beigeben. Schwäche war etwas, dass ich nie gerne gezeigt hatte, und hier an diesem Ort, war es für mich wichtiger denn je stark zu sein. Würde ich schwach sein, würde ich mit wehenden Fahnen untergehen. Seufz. Warum musste nur alles immer so schwer sein? Wenn ich meinen Stolz einfach mal für einen Moment runterschlucken würde, könnte ich die Sache in Sekunden klären, und alles wäre wieder gut, aber meine Sturheit hinderte mich daran.
Sydney schien zu wissen, welchen Kampf ich mit mir ausfechte. „Wenn es Euch lieber ist, können wir so tun, als wäre die ganze Sache niemals geschehen.“
„Aber sie ist geschehen“, sagte ich. „Du hast mich vor Chris wie ein kleines, dummes Mädchen behandelt, meinen Vater in die ganze Sache mit rein gezogen, und mich dann einfach stehen lassen.“
„Nicht nur Ihr macht Fehler, auch ich neige hin und wieder dazu.“
Dieses Eingeständnis von ihm, bescherte mir gegen meinen Willen ein kleines Lächeln.
„Niemand ist perfekt.“
„Und wir beide stehen ganz oben auf der Liste, wie?“
Sein Lachen halte in meinem Kopf wieder. Keine Ahnung wie er es geschafft hatte, aber ich könnte ihm nicht länger böse sein. Wie er vor mir lag, diesen Kummer in seinen Augen. Meine Entscheidung, ihn durch einen anderen Mentor zu ersetzen, machte ihm wirklich etwas aus, und da ich ihn sowieso behalten wollte – obwohl ich das niemals zugegeben hätte –, konnte ich genauso gut nachgeben. „Du bist ein ganz schlauer Fuchs, wie?“ Ich angelte die Kette zwischen den Grashalmen hervor, und rückte näher an ihn heran.
„Wolf, Prinzessin, ich bin ein Werwolf, kein Fuchs.“
„Dann bist du halt ein ganz schlauer Werwolf.“ Ich streifte ihm die Kette über den Kopf, und sah zu, wie das winzige Kätzchen in den letzten Sonnenstrahlen schimmerte.
Er sah an sich herunter, auf den kleinen Anhänger. „Werdet Ihr mich immer noch austauschen?“
„Nein.“ Das würde ich nicht. Mir würden die Gespräche mit ihm fehlen. Allein der Gedanke daran, dass er von jemand anderes ersetzt würde, hatte mir den ganzen Nachmittag Trübsal beschert. „Voraussetzung ist natürlich, dass du artig bleibst.“
„Wie könnte ich eine solche Bitte ausschlagen.“
Als er von seinem Geschenk zu mir aufsah, ich in seine Augen guckte, streifte eine Frage durch meinen Kopf. „Sag mal, siehst du eigentlich schwarzweiß, oder in Farbe?“
Er lachte. Das Geräusch kam tief aus seiner Kehle, und hatte den Ton von Grollen, doch es war unverkennbar ein Lachen. „Ich bin kein Hund.“
„Das heißt in Farbe?“
„Ja, aber nicht so wie in meiner Menschlichen Gestalt. Es ist … anders. Ich sehe mehr von meiner Umgebung, als ein Mensch, aus einer anderen Perspektive. Es ist schwierig zu erklären. Ihr müsst es selber erleben, um es zu verstehen.“
„Da wäre nur das kleine Problem mit der Verwandlung.“ Ich saß jetzt zwar schon seit einer Woche jede Nacht mit ihm unter dem Mond, aber bis auf das ich Fährten erschnüffeln konnte, hatte sich nichts geändert. Ich fühlte mich nach wie vor wie ich, und hatte keinen Pelz bekommen, von einem Schwanz ganz zu schweigen.
„Vielleicht ist es langsam an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.
„Und der wäre?“
„Die Verwandlung kontrolliert herbeizurufen.“
Na das hörte sich doch ganz einfach an, ha ha! „Ich kann mich nicht mal unkontrolliert verwandeln, wie soll ich es dann kontrolliert?“
„Wir versuchen etwas ganz einfaches. Schließt die Augen. Stellt Euch den Vollmond vor, versucht den Wolf in Euch zu finden.“
Ich atmete noch einmal tief durch, und schloss die Augen, nichts sicher, ob ich wirklich so weit war, mich in einen übergroßen Hund zu verwandeln. Bekam ich dann vielleicht gelüste darauf, anderen am Hintern zu schnüffeln? Oder würde es mir Spaß machen die Leute in feiner Gesellschaft vollzusabbern? Bei dem Gedanken kicherte ich.
„Konzentriert Euch.“
Okay. Ich entspannte meine Mundwinkel, und konzentrierte mich, dachte an den Mond, und an meinen Wolf. Ich konzentrierte mich, und konzentrierte mich, und … nichts geschah. Das war langweilig. Nach ein paar Minuten linste ich ihn an, und schloss sofort wieder das Auge, als mich sein strenger Blick traf.
„Wenn Ihr das nicht erst nehmt, hat es keinen Sinn.“
„Tut mir leid. Ich nehme es jetzt ernst, versprochen.“
„Gut. Fangen wir am besten mit dem Wolf an. Ihr habt ihn schon einmal gespürt, nicht wahr?“
„Mehr als einmal.“ Das letzte Mal gestern, als Chris hinter mir so nahe war. „Immer wenn ein Vampir in meiner Nähe war.“
„Gut, dann denkt daran, erinnert Euch daran, wie es war, Eure wilde Seite zu spüren, versucht sie zu finden.“
Ich wollte nicht wirklich daran denken, weil im Zusammenhang damit auch Raphael in meinen Gedanke auftauchte, und ihn wollte ich am aller wenigsten in meinem Kopf haben. So konzentrierte ich mich auf Chris, auf seine Nähe, erinnerte mich daran, was es für ein Gefühl war, ihn so nah bei mir zu wissen. Ich stellte mir vor, dass er genau in diesem Moment hinter mir stand, ich seinem Atem in Nacken spüren konnte, seine Hände auf meinen Augen, doch das Bild änderte sich. Chris wurde zu Raphael, und es waren seine Hände auf meiner Haut, seine Hände, die mir über die Wange strichen, seine Augen, die mich immer in ihren Bann schlugen.
Etwas tief in mir regte sich. Ich wusste nicht, wie lange ich schweigend dagesessen hatte, das Sonnenlicht schien jedenfalls nicht mehr, als ich etwas in mir spürte. Etwas Fremdes, und gleichzeitig vertrautet. Der Gedanke an die Vampire verschwand, als ich mich darauf konzentrierte. Das Etwas wollte mir entgleiten, aber ich konzentrierte mich mit aller Kraft darauf, zwang es bei mir zu bleiben, hielt es fest. Es war ein Schatten, etwas Formloses, Wildes, und doch hatte es eine Gestalt. Es war dunkel und hell zugleich, war vergänglich wie Nebel, und doch beständig wie Stein. Tief in mir schlief es, in meiner Seele, meinem Körper, in jeder Faser, die mich ausmachte. Es war nicht mein Wolf, ich war der Wolf. Das konnte ich ganz deutlich spüren. „Ich bin es“, flüsterte ich. „Ich bin ein Wolf.“
„Ihr habt es erkannt.“
Bei Sydneys Stimme raunte der Schatten tief in mir, und der gleiche Klang kam aus meiner eigenen Kehle. Eigentlich hätte ich mich erschrecken müssen, einen solches Geräusch von mir gegeben zu haben, doch es war nicht erschreckend, eher normal. Es gehörte zu mir.
„Versucht nun an den Mond zu denken, öffnet die Augen, und betrachtet die helle Scheibe am Himmel.“
Ohne den Schatten entgleiten zu lassen, legte ich den Kopf in den Nacken, und öffnete die Augen. Ein klang wie Licht zog in meine Ohren, durchtränkte meinen ganzen Leib. Das Wilde, Formlose breitete sich in mir aus. Es war ein Gefühl von Kraft, von Natur, Leidenschaft, und Sehnsucht. Die Melodie in mir, war kompakt, schien tausend melodischer Klänge zu besitzen, und war doch nur ein einziger Ton. „Das ist wunderschön.“
„Könnt Ihr es hören? Das Lied des Mondes?“
„Ja.“ Ich konnte meinen Blick gar nicht vom Mond abwenden. Etwas solches war mir in meinem Leben noch nie unter gekommen, und ich hatte das Gefühl etwas zurückbekommen zu haben, was mir vor langer Zeit verloren gegangen war. Einen Augenblick lang war ich frei, nicht gefangen von Regeln und Gesetzen, ich war einfach … Ich!
Irgendwie schaffte ich es meinen Blick abzuwenden, und lächelte Sydney an. „Und das kannst du die ganze Zeit hören?“
Er wandte seinen Blick auch vom Mond ab. „Tagsüber nur in meiner Erinnerung. Mit zunehmendem Mond wird es lauter, es umfängt mich, treibt mich an. Es ist nicht der Schein des Mondes, der uns bei unserer Verwandlung unterstützt, es ist das Lied, das wir hören können. Heute ist es noch schwach, aber bald wird es so laut, dass Ihr Euch ihm nicht verwehren könnt.“ Sein Kopf ging wieder gen Himmel. „Wenn Ihr gelernt habt, es zu kontrollieren, braucht Ihr Euch nur zu erinnern, und könnt die Verwandlung jederzeit herbeiführen, nur der Vollmond kann Euch dann nach zur Verwandlung zwingen.“
„Das heißt, ich muss einmal im Monat Pelz tragen, ob ich nun will oder nicht?“
„Nur zu Anfang. Mit der Zeit werdet Ihr lernen, Euch dem Zwang zu widersetzen, aber warum solltet Ihr? Das Gefühl des Mondes ist herrlich, und seid doch mal ehrlich zu Euch selber, wollte ihr das denn nicht?“
Wenn ich wirklich, wirklich ehrlich mit mir war, wollte ich es auf jeden Fall. Wenn es schon so ein tolles Gefühl war einfach nur hier zu sitzen, dann musste die Verwandlung die reinste Ekstase sein.
Durch das sprechen, hatte sich der Wolf langsam wieder zurückgezogen, und das Lied des Mondes war nur noch ein Echo meiner Erinnerung. Es machte mich ein bisschen traurig, dass er so schnell vorüber war, doch ich spürte auch die Erschöpfung, die sich durch die Konzentration langsam in meinen Geist geschlichen hatte. „Jetzt verstehe ich, warum du immerzu ein Wolf sein willst.“
Sein Blick wurde undurchdringlich, und es war, als wäre er plötzlich Meilenweit entfernt, obwohl er doch direkt vor mir lag. „Tut Ihr das?“
Und da wurde es mir klar. Nicht das schöne Gefühl hielt ihn in diesem Körper, sondern das, was auch mich dazu antrieb Hosen zu tragen, und mein Bein vor aller Welt verborgen zu halten, Scharm. Er verbarg die Entstellung seines Körpers, genau wie ich. „Ja das tue ich.“
Er wusste, dass ich das wirklich tat, nur schien ihn das sehr unangenehm zu sein. Er wandte seinen Blick ab, starrte lieber in die Büsche, als Augenkontakt mit mir zu halten.
Ich traf eine Entscheidung, eine die mir nicht leicht fiel. „Weißt du, es gibt zwischen uns noch mehr Gemeinsamkeiten.“
Als er das Rascheln meines Kleides hörte, sah er mich wieder an. Mit Unglauben beobachtete er, wie ich den Stoff an meinem Bei immer hör zog. „Was tut Ihr da?“
„Dir was zeigen.“ Auf Kniehöhe hielt ich einen Moment inne. Nicht um die Spannung zu steigern, sondern um mich selbst davon zu überzeugen, dass ich hier das Richtige tat. Ich war dabei meinem Mentor etwas zu zeigen, von dem außer meiner Eltern, und meinen Freunden niemand etwas wusste, ich war dabei mich zu entblößen, und das nicht nur körperlich. Aber wenn er mich nicht verstehen würde, wer dann? Ich schloss die Augen, atmete tief durch, und entblößte meinen entstellten Oberschenkel. Ich wusste nicht, ob ich schon jemals etwas getan hatte, was mir so schwer gefallen war, und in die Stille hinein wünschte ich mich ganz weit weg. Warum hatte ich das nur getan? Ich kam mir plötzlich so nackt vor. Entschlossen öffnete ich die Augen.
Sydney bemerkte es nicht. Sein Blick war auf mein Bein gerichtet, und etwas Seltsames stand in darin. Wut? Trauer? Ich konnte es nicht genau einordnen. „Wer war das?“
Mit den Fingerspitzen strich ich über die unebene Haut, die alten Narben, die mich mein Leben lang begleiten würden. Ein Stück im Fleisch fehlte, und überall waren kleine Löcher, die nie mehr verschwinden würden. Eine Berg und Tallandschaft „Ich selber war das“, sagte ich in erinnert an den Tag, an dem es geschehen war. „Ich hab eine alte Schrotflinte gefunden, und damit rumgespielt. Ein Schuss hat sich gelöst. Es hatte schlimm geblutet. Hätte Diego mich nicht nach Hause getragen, wäre ich gestorben.“ Damals war ich dem Tod nur ganz knapp von der Schippe gesprungen. Ich hatte eine Arterie gestreift, und nur durch Diegos schnelles Handeln überlebt.
Als Sydney sich vorbeugte und mit der Zunge über die alten Narben fuhr, überlief mich eine Gänsehaut. Wie erstarrt saß ich einfach da, unfähig zu denken, und unfähig zu handeln. Wie sollte ich auf so eine Geste reagieren. Und vor allen Dingen, wie solle ich dieses Gefühl, dieser Wärme in mir einordnen?
„Eine Rose kann ein Blatt genommen werden, doch ihrem Glanz fügt das keinen Schaden zu. Es macht sie einmalig.“
Wow … einfach nur wow. Ich zog rasch mein Kleid wieder zurecht. „Hör auf so was zu sagen, sonst werde ich noch rot.“
„Warum?“
Ich sah ihn an. Er meinte die Frage wirklich ernst. Von dem weiblichen Geschlecht hatte er scheinbar keine Ahnung. „Ich muss dir mal sagen, dass du nicht so oft deine Nase in Bücher stecken solltest. Das Leben kann man daraus nicht lernen.“
Er lachte grollend. „So lernt der Mentor etwas von seiner Schülerin.“
Erbost verschränkte ich die Arme vor der Brust. „Warum habe ich plötzlich das Gefühl, dass du mich verarschst?“
„Ich weiß nicht.“ Die Belustigung in seiner Stimme war nicht zu überhören.
Dafür musste ich ihn bestrafen. Ich schubste ihn, nur leider war es gar nicht so einfach einen so großen Wolf umzuschmeißen, schon gar nicht wenn er lag. Er lachte wieder. Ich lehnte mich gegen ihn, und versuchte ihn so umzuschmeißen, aber war schneller. Er sprang einfach auf, raus aus meiner Reichweite. Damit begann eine Verfolgungsjagd durch das Labyrinth. Natürlich konnte ich ihn nicht einholen, er hatte ein paar Beine mehr als ich, doch er blieb immer in meiner Nähe, und gab mir Gelegenheit ihn zu erwischen.
Es machte Spaß mit Sydney herumzualbern. Irgendwann ließ er sich von mir fangen. Ich warf mich auf ihn, und rang ihn zu Boden. Mir war klar, dass er mich gewinnen ließ, aber es war mir egal. Außer Atem lagen wir im Gras, ich an ihn gekuschelt. Das war einer der wenigen Glücklichen Momente, die ich bisher im Hof der Regenten erlebt hatte, und ich würde ihn festhalten.
Ich war froh, dass Sydney sich hatte durchgesetzt, und mein Mentor blieb. Das Zusammensein mit ihm in der Nacht war etwas, dass ich brauchte. Doch der wenige Schlaf, und die Erschöpfung durch den Unterricht, ließen meine Augen langsam zufallen. Sein Herzschlag an meinem Ohr, schlief ich bei ihm ein, mitten im Labyrinth.
Das erwachen am nächsten Tag, war seltsam. Es war komisch unter freiem Himmel geschlafen zu haben, an einen Wolf gekuschelt. Sydney hatte mich die ganze Nacht gewärmt. Doch auch wenn ich gerne noch geblieben wäre, der Tag musste beginnen. König Isaak hatte mir unmissverständlich klar gemacht, dass ich mich an den vorgeschriebenen Tagesablauf zu halten hatte. Das ich manchmal das Essen versäumte, hatte er zwar nicht zur Sprache gebracht, aber ich konnte mir denken, dass es ihm missfiel.
Ich ging zum Frühstück, in den Unterricht, und ab und zu waren Adlige im Schloss zu besuch. Die Tage verstrichen in einem monotonen Einklang. Im Grunde glich der einer dem anderen. Förmlichkeiten, Etikette, Diener, die vor einem im Staub krochen, und Prinzessin Naomi, bei der ich es immer besser verstand, sie schnell auf hundertachtzig zubringen. Ich war nicht glücklich mit meinem Los. Diese ganze Geschichte war nichts für mich, und wurde mit jedem weiteren Tag unerträglicher. Hier war ich unglücklich.
Ich lernte gut, machte Fortschritte in Tanz, und die Regeln des Anstandes wiederholte ich so oft, dass sie mir nach und nach ins Blut übergingen. Natürlich zeigte ich das nur in Momenten, in denen sie gefragt waren, und verbarg meine wahren Gefühle so gut wie es ging. Ein zorniger Ausbruch, hätte mich nur in Schwierigkeiten gebracht, und davon hatte ich schon mehr als genug.
Mit jedem weiteren Tag wurde ich unzufriedener. Diego und Lu bekamen es mehr als einmal ab. Es tat mir leid, aber ich kam nicht dagegen an, denn die, die meine Wut verdient hatten, waren für mich unantastbar. Ich würde mich nicht auf eine Konfrontation mit den Alphas einlassen, da konnte ich nur verlieren.
Das Einzige worauf ich mich in dieser Zeit wenigstens ein kleinen bisschen freute, waren die Nächte mit Sydney, in denen ich mir den ganzen Tag von der Seele reden konnte, und im Schein des Mondes eine Ruhe fand, die mir den Rest des Tages verwehrt blieb.
Es machte Spaß mit ihm, und von Tag zu Tag erschien es mir einfacher meinen Wolf, mich zu finden. Zwar schaffte ich es nicht, mich auch nur ein kleinen bisschen zu verwandeln, aber das Lied des Mondes ging mir in Bein und Mark über, erhellte meine Seele. An manchen Tagen ließen mich Diego und Lu sogar alleine ins Labyrinth gehen.
Meine Nase funktionierte immer besser. Es war, als hätte ich es schon immer gekonnt. Doch bei all den guten Sachen, blieb eine Unzufriedenheit, derer ich mich nicht erwehren konnte. Meinen Vater bekam ich nicht zu Gesicht, obwohl er wohl kurz im Schloss gewesen war. Das hatte ich nur durch Zufall erfahren, als ich bei einen Gespräch der Wächter zuhörte. Das waren echte Tratschtanten. Mit Ma telefonierte ich ein paar Mal – Elvis ließ sich immer seltener zuhause blicken – aber Pa rief nicht mehr an.
Nach wie vor war es mir verboten, das Schlossgelände zu verlassen, und nachdem mich Prinzessin Rachel, meine Tante, mit Alex auf der Koppel gesehen hatte, bekam ich sogar das Verbot, mich weiter mit Vampiren herumzutreiben. Trotzt dieser ganzen Sachen blieb ich anständig, war ganz so, wie sie mich haben wollten. Besonders bei Essen, und treffen mit anderen Adligen, war ich eine wohlerzogene Prinzessin, die man von mir erwartete, erlaubte mir nicht ein Fauxpas, und war immer höflich, und zuvorkommend. Doch all die Gefühle, die ich mit mir rumtrug, stauten sich. Neun Tage nach der Nacht im Labyrinth, an einem Freitag, saß ich mit Frau van Schwärn und Genevièv in Etikette, und sollte mit einem Buch auf dem Kopf auf einer Linie laufen, als es mir zum x-ten Mal vom Kopf segelte.
„Bitte etwas mehr Konzentration, Prinzessin Cheyenne. Wenn Ihr so weiter macht, hängen wir dem Zeitplan bald nach.“
Ich atmete tief ein, um ruhig zu bleiben. Von diesem dämlichen Zeitplan redete sie nun schon seit Tagen, und langsam aber sicher hatte ich die Schnauze gestrichen voll davon. Ich hob das Buch von Boden auf, und legte es zurück auf meinen Kopf. Dabei begegnete ich Lus Blick, der mir nachdrücklich empfahl, meine aufsteigende Wut zu bändigen.
Lu kannte mich so gut, dass sie genau wusste, was in mir vorging, aber obwohl ich ihrem Rat gerne folgen wollte, explodierte ich bald, wenn ich hier nicht schnell raus kam. Okay, ruhig bleiben. Ich hatte das die letzte Woche super hinbekommen, und würde jetzt nicht ausrasten.
Ich hielt mich gerade. Bauch rein, Brust raus, Gesicht gerade aus, und nahm die Hände vom Buch. Nach einem Schritt, stand Frau van Schwärn neben mir und korrigierte meine Haltung. Das Buch rutschte von meinem Kopf, und krachte geradewegs auf meine Zehn. „Au! Verdammt. So eine Scheiße!“ Ich humpelte an die Wand, um mich abzustützen, und rieb mir über den gequetschten Zeh. Man, das tat echt weh.
Die van Schwärn verzog den Mund. „Prinzessin Cheyenne, ich muss doch sehr bitten, achtet ein wenig auf Eure Aussprache, …“
Mein Zornfunkelnder Blick traf sie, doch sie bemerkte es nicht, da sie mir den Rücken kehrte, und einfach weiter sprach.
„… in feiner Gesellschaft darf Euch ein solch kleines Missgeschick nicht dazu bringen, in Bauernsprache zu verfallen. Was mach denn das für einen Eindruck? Ihr seid eine Prinzessin, und solche Worte gehören nun wirklich nicht in Euren Wortschatz.“
Was das für einen Eindruck macht ist mir scheiß egal! Wollte ich schreien, aber ich biss die Zähne zusammen. Wegen dieser Frau einen Wutanfall zu bekommen, war die Sache nicht wert. Ich wäre es, die den ärger am Hals hätte, nicht sie. Ich schluckte meinen Zorn herunter, so wie ich es die ganze Zeit schon tat. „Sie haben Recht, es tut mir leid“, sagte ich statt der anderen Sachen, die mir auf der Zunge lagen.
„Das ist auch das mindeste.“
Ich schwor, noch ein so ein Ding, und sie hätte gleich meinen Absatz im Hintern zu stecken.
„Und jetzt nehmt das Buch, damit wir fortfahren können.“ Sie stellte sich zurück neben Genevièv auf ihren Platz, und beobachtete ganz genau, wie ich das Buch zurück auf meine Kopf verfrachtete, und einen Fuß vor den Anderen auf der Linie setzte.
„Nein“, unterbrach sie mich. „Ihr seid eine Prinzessin. Anmut und Eleganz sind das, was Euch auszeichnen soll, und nicht der Gang eines klotzigen Elefanten.“
Okay, das reichte jetzt. Ich nahm das Buch vom Kopf, und warf es ihr zu. In letzter Sekunde fing sie es auf. „Wenn es Ihnen nicht passt, wie ich es mache, dann machen Sie es doch selber“, giftete ich sie an. „Ihr ewiges Genörgelt kann ich echt nicht mehr hören. Nein tu dies nicht, nein tu das nicht, nein das ist falsch“, äffte ich sie nach. „Wenn Sie es so toll finden, dann spielen sie doch die Prinzessin, mir reicht es nämlich!“ Mit wehenden Haaren stampfte ich auf die Tür zu. Ich musste hier dringend raus, bevor ich ihr noch die Augen auskratzte.
„König Isaak wird nicht erfreut sein das zu hören.“
Meine Hand schwebte schon über der Türklinke, als ich zu ihr herumfuhr, und sie wütend anfunkelte, und das überhebliche Lächeln in der Visage, die sie Gesicht nannte, schürte meine Wut gleich noch mal an. Ich ging zu ihr, riss ihr das Buch aus der Hand, und positionierte mich wieder auf der Linie am Boden.
Lu bedachte mich mit einem warnenden Blick.
Okay, ruhig Blut. Ich konnte das hinkriegen, und zwar ohne völlig auszuflippen.
Ich legte das Buch auf meinen Kopf, und lief los. Einmal hin, und einmal zurück. Elegant und anmutig. Unnahbar. Ich war eine Prinzessin, und ich lief auch so. Als ich vor Frau van Schwärn stand, nahm ich das schwere Buch vom Kopf, und wartete auf ihr Urteil, bereit alles Wortlos hinzunehmen.
Sie musterte mich auf ihre überlegende Art, die mich so ankotzte, und schüttelte den Kopf, nur ganz leicht, aber die Bewegung war da. „Das Ihr den Titel einer hochwohlgeborenen Prinzessin tragt, ist nichts als Verschwendung. Euer Vater hätte gut daran getan sich nicht fortzupflanzen, aber was soll man von jemand wie ihn auch …“ Mit dem Hinterkopf voran, knallte sie an die Wand.
Ich wusste nicht wie, aber ich hatte mich bewegt, sie an der Kehle gepackt, und drückte die an die Wand. Der ganze Raum war erfüllt von meiner Macht. Sie loderte wie wütendes Feuer um uns herum. Das war einfach zu viel gewesen. Die Unzufriedenheit der letzten Wochen, und der Zorn, der sich in mir gestaut hatte, wurde durch ihre Worte entzündet. Ich war mein Lebtag noch nie so wütend gewesen, hatte noch nie jemand in Stücke reißen wollen, doch sie hatte es geschafft. „Niemand beleidigt meinen Vater“, knurrte ich.
Genevièv war bleich geworden, aber im Gegensatz zu der Leichenblässe von Frau van Schwärn, besaß sie noch richtig Farbe im Gesicht. Ich drückte nicht zu, obwohl mir das ein leichtes gewesen wäre, ließ ich sie nur meine Macht spüren, und die war so furchterregend, das selbst Lu auf Abstand blieb.
Die van Schwärn begann am ganzen Leib zu zittern. Nun war ihr endlich klar, wen sie vor sich hatte. Ich war nicht das dumme Blondchen, für das sie mich hielt, ich war eine Prinzessin, mit all der Macht und Kraft, die dazu gehörte. „Bitte vergebt.“
„Nein!“ Nicht dieses Mal, und nie wieder, nicht ihr. Ich packte mit der Hand ihren Arm, und verdrehte ihn solange, bis es laut knackte. Die Alte schrie schmerzvoll auf. Ich drehte weiter, die Haut riss, und plötzlich war meine Hand blutrot, aber das reichte mir nicht, ich wollte, dass sie richtig litt. Sollte sie beleidigen wen sie wollte, aber nicht meinen Vater.
Aus meinem Mund kamen Geräusche, die nicht mehr menschlich waren. Sie klangen nach einem wilden Tier. Einem wütenden, wilden Tier, das seine Beute vor Augen hatte. Ich drehte den Arm weiter, und sie schrie wieder.
„Cheyenne, hör auf“, schritt Lu ein. Auch sie war blass, konnte kaum glauben, was ich hier tat, aber in diesem Monet war mir das gleich. „Sie hat genug.“
Ich ließ sie wie eine Puppe zu Boden fallen. „Nie wieder“, sagte ich zu dem wimmernden Haufen vor meinen Füßen. „Sie tun das nie wieder, haben Sie verstanden?“
Sie antwortete nicht, lag nur jammernd vor mir, und hielt sich ihren Arm. Ich packte ihre Haare, riss ihren Kopf in den Nacken, sah in das verheulte Gesicht. Es kümmerte mich nicht. „Ich hätte gerne eine Antwort.“
Ihr Wimmern wurde lauter, war durchtränkt mit Schluchzern. „Nie wieder“, heulte sie kaum verständlich.
„Deutlicher!“
Lu sah sich gezwungen einzuschreiten. Sie packte mein Handgelenk, und drückte solange zu, bis es mir wehtat, und ich die Haare der van Schwärn freigab. Dieses Weib hatte echt Kraft. „Es ist genug“, sagte sie eindringlich. Das fand ich nicht. Ich war noch immer wütend, auf die Schwärn, auf die Alphas, auf diese ganze beschissene Situation, und gerade jetzt brauchte ich ein Ventil, das Frau van Schwärn mir bot.
„Sie hat es verdient!“, knurrte ich meine beste Freundin an.
„Es reicht, sie hat genug. Schau sie dir doch an.“ Sie deute auf den Abfall, der zu meinen Füssen lag, und sie hatte recht, aber ich war so wütend, es zerfraß mich innerlich. Ich wollte aufhören, und wollte es doch nicht. Es war wie bei Xaverine. Das war nicht ich, die meinen Körper steuerte, nicht ich, die diese Tat begann, und doch war ich es, denn es gehörte zu mir.
„Hör einfach auf“, bat Lu mich.
Ich sandte einen letzten, wütenden Blick auf Frau van Schwärn. „Dann ist der Unterricht jetzt wohl beendet.“ Bartagame Hat Dunkle Flecken Am Bauch Qualität 3 Bläser, 3 Streicher, 6 Sänger, alle mikrophoniert: Himbeeren Blätter Braune Flecken Preis Ruhe, in jeder Hinsicht: Angenehm, unangenehm, man ist dann natürlich schon komplett auf sich zurückgeworfen, das Hirn schaltet sich ein und denkt denkt denkt, was kann ich nur machen, was ist bloss los, was denke ich denn da. Absolute Nichtbeschäftigung als Ultrabeschäftigung. Himbeeren Blätter Braune Flecken Preis [»Ich sage euch, daß das alles keine Rolle spielt, bis ich nicht verstanden habe, worum es eigentlich geht. Ich werde nicht zulassen, daß es eine Rolle spielt.«] Pigmentstörungen Bei Kindern Köln Klotho: [Dann hören Sie zu. Ab und zu kommt ein Mann oder eine Frau daher, deren Leben nicht nur seine direkte Umwelt oder auch nur alle in der Welt der Kurzfristigen beeinflußt, sondern auch diejenigen auf vielen Ebenen über und unter der Welt der Kurzfristigen. Diese Menschen sind die Großen, und ihr Leben dient immer dem Plan. Wenn sie zu früh geholt werden, verändert sich alles. Die Verhältnisse sind nicht mehr im Gleichgewicht. Können Sie sich beispielsweise vorstellen, wie verändert die Welt heute aussehen würde, wenn Hitler als Baby in der Badewanne ertrunken wäre? Sie denken vielleicht, die Welt wäre besser dran, aber ich kann Ihnen sagen, die Welt würde überhaupt nicht mehr existieren, wenn das geschehen wäre. Angenommen, Winston Churchill wäre an Lebensmittelvergiftung gestorben, bevor er Premierminister werden konnte? Angenommen, Augustus wäre totgeboren worden, von seiner eigenen Nabelschnur erwürgt? Aber die Person, die Sie retten sollen, ist viel wichtiger als sie alle.].

Pigmentstörungen Bei Kindern Köln

Hey…es hat endlich geklappt bei mir, nach 1,5 Jahren…;-)
War Mittwoch beim Arzt und alles okay-bin in der 10.woche
Heute bin ich die letzten zwei Stufen von der Treppe abgerutscht;bin nur mit dem Knie aufgekommen;Tat nicht weh…
Hab mich mit den Armen abgestützt,am Bauch bin ich nicht drangekommen,muss ich mir jetzt sorgen machen ob alles okay ist,hab erst in 4 Wochen wieder einen Termin….sind meine sorgen unbegründet?
Würde mich über einen Rat freuen….
Danke Mädels Pigmentflecken Im Gesicht Entfernen Creme 2016 Ja, auf jeden Fall. Als Hersteller vom Plissee für den Wintergarten mit 25 Jahren Erfahrung, haben wir auch viele Fehlkäufe, mangels schlechter Beratung Dritter, nachkorrigieren müssen.Jeder sucht natürlich nach einem Plissee für seinen Wintergarten, der am besten die Wärme reflektiert. Unbestritten sind das Folienplissees. Dem folgen gute Perlglanz- und Metallbeschichtungen auf der Glasseite. Und nicht unerwähnt sollten hierbei Verdunkelungsplissees mit weißer Rückseite, sowie Wabenplissees sein. Bartagame Hat Dunkle Flecken Am Bauch Qualität Der arme Bartholomew war ein Bauerntölpel, der das Pech hatte, sich gerade in der Stadt aufzuhalten, als der König vorbeikam. Man mußte den Hut vor seiner Königlichen Hoheit abnehmen, und Bartholomew hatte es wirklich versucht, aber jedesmal, wenn er den Hut abnahm, erschien ein anderer darunter, der genauso aussah. Drüben die französischen Genossen
lagen dicht bei Englands Arbeitsmann.
Alle haben sie ihr Blut vergossen,
und zerschossen ruht heut Mann bei Mann.
Alte Leute, Männer, mancher Knabe
in dem einen großen Massengrabe. Himbeeren Blätter Braune Flecken Preis Unternehmen, die den Arbeitsschutz systematisch organisieren, verbessern ihre Wettbewerbsfähigkeit. Guter Arbeitsschutz führt zu einer hohen Qualität der Arbeit, fördert die Produktivität, die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Beschäftigten. Pigmentstörungen Bei Kindern Köln Bei dem bis dahin größten Bombenfund nach 1945 wurde am 20. Mai 1999 eine britische 1850 kg schwere Luftmine bei Ausschachtungsarbeiten für den Neubau eines Zentralgebäudes der Universität Koblenz-Landau gefunden. Bei der Entschärfung der Fliegerbombe vier Tage später kam es zur bis dahin größten Evakuierungmaßnahme in Koblenz, bei der etwa ein Viertel des Stadtgebietes geräumt werden musste.[23].

Bartagame Hat Dunkle Flecken Am Bauch Qualität

Meredith schlüpfte in ihren Morgenmantel und öffnete die Tür. Cammie sah genauso aus, wie ihre Mutter in dem Alter ausgesehen hatte. Sie war zu groß für ihre fünf Jahre und, ebenso wie Meredith, viel zu dünn. Ein Segen, dachte Meredith, dass Cammie ihrem nichtsnutzigen Vater nicht im Geringsten ähnlich sah. Mehr noch als ein Segen, denn er hatte geschworen, Meredith nie wieder eines Blickes zu würdigen, falls sie so stur sein und die Schwangerschaft durchziehen sollte. »Ich bin verheiratet, Herrgott noch mal, du dummes Luder!«, hatte er sie angebrüllt. »Ich habe bereits zwei Kinder, und das hast du die ganze Zeit gewusst!« Himbeeren Blätter Braune Flecken Preis Mit Lightroom für Mobilgeräte (iOS) können Sie nun ein Original-JPG- oder -DNG-Foto in Ihre Aufnahmen herunterladen/exportieren, das Sie mithilfe der In-App-Kamera aufgenommen haben. Pigmentflecken Im Gesicht Entfernen Creme 2016 Könnte man ja auch bei all der Leuchtkraft für supertraurig und unheimlich halten. Die Resist Serie ist die Anti-Aging Linie bei Paula’s Choice und daher hat das Resist 2% BHA Peeling Anti-Aging Inhaltsstoffe am Start, die die anderen BHA Liquids nicht vorweisen können. Das macht das Resist daher auch etwas teurer. Das Resist Peeling Liquid ist übrigens identisch mit dem PC4Men Soothe & Smooth. Männer schauen meist nicht bei den „Frauen“ Produkten ;). »Vampirismus«, sagte Ralph düster. Er stellte den Topf mit Bohnen beiseite und rieb langsam die Hände aneinander. Er schämte sich... fühlte sich schuldig... und explodierte fast vor Energie. Bartagame Hat Dunkle Flecken Am Bauch Qualität Einleitung Moderne Methoden für die zerstörungsfreie Prüfung von Compositebauteilen: 3D-Terahertz-Bildgebung! Einleitung! Grundlagen der 3D-Terahertz-Bildgebung! Lunker und Risse in GFK-Bauteilen! Untersuchung.